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02. Juli 2018

Maude Mathys erneut Europameisterin

Dreifacher Erfolg für Italien bei den Männern – Domenika Mayer lief trotz Verletzung als Siebte zum besten Frauen-Resultat seit Jahren – Berglauf-Europameisterschaften in Skopje 

Mit einer eindrucksvollen Vorstellung distanzierte die Schweizerin Maude Mathys bei den Berglauf-Europameisterschaften in Skopje (Mazedonien) die Konkurrenz um mehr als vier Minuten und verteidigte ihren im Vorjahr auf einer reinen Bergaufstrecke im slowenischen Kamnik gewonnenen Titel nun auch auf einem Bergauf-bergab-Parcours. Bei den Männern kam Italien mit Bernard Dematteis als nunmehr dreifacher Europameister zum kompletten Erfolg auf den Plätzen eins bis drei. Die magere Bilanz des deutschen Teams rettete die Fürtherin Domenika Mayer als Siebte mit einer Energieleistung nach einer Knöchelverletzung und schaffte damit die beste Platzierung seit vielen Jahren. mehr...

Mathys Maude im Zieleinlauf
12. Juli 2018

Die Schwarzwaldberge rufen!

Teil 2 der Schwarzwald-Berglauf-Pokalserie beginnt mit dem Trail am Roßkopf in Heuweiler –
Im Schwarzwald wagt man nach rückläufiger (Gesamt-)Beteiligung einen Spagat
mit einer Kombination zwischen Trails und Bergläufen

Nach einer kurzen „Halbzeitpause“ geht der Schwarzwald-Berglauf-Pokal nach den Wertungsläufen in Zell am Harmersbach, in Waldkirch und in Bühlertal mit der zweiten Halbserie mit den drei noch ausstehenden Läufen in die entscheidende Phase. Gepunktet kann dabei beim Rosskopflauf in Heuweiler (15. Juli), beim Tote Mann-Berglauf in Oberriet (21. Juli) und beim Belchen- Berglauf in Schönau (8. September).    mehr...

16. Juli 2018

Spannung beim Relaunch des Swissalpine

Gelingt dem traditionsreichen Swissalpine mit dem T88 ein weiterer Coup? – 600 werden auf der neuen Königsstrecke beim Swissalpine von St. Moritz nach Davos erwartet – Schafft Jasmin Nunige den achten Sieg beim größten Hochgebirgsspektakel in Graubünden? Vorjahres K78-Siegerin Ida Nilsson startet über die Marathondistanz

Nach 32 Jahren gibt es die Königsstrecke über zunächst 67, später 74 und letztlich 78 Kilometer beim traditionsreichen Swissalpine nicht mehr. Stattdesssen wird am 28. Juli im Rahmen des einwöchigen Veranstaltungspakets Swissalpine Irontrail mit dem T88, einem Trailrun von St. Moritz nach Davos über 84,9 km, eine neue Königsstrecke kreiert. Vom Zentrum des mondänen Winter- und Sommereldorado St. Moritz führt die selektive Strecke über St. Moritz Bad, Stazerwald, Pontresina, Muottas Muragl, Samedan, Val Bever, Fuorcla Crap Alv, Bergün, Darlux, Alp digl Chant, Keschhütte und den Sertigpass nach Davos. Die Gesamthöhendifferenz beträgt 3642 Meter Steigung und 3933 Meter Abstieg.  mehr...

Auf dem Weg zum siebten Sieg Jasmin Nunige
24. Juli 2018

Das Kleinwalsertal ist bei der Walser Trail Challenge im „Trail-Fieber"
Die Walser Trail Challenge gehört nach drei Auflagen bereits zum festen Bestandteil im Rennkalender der alpinen Trailrunning-Veranstaltungen. Die bereits vierte Auflage findet am letzten Juli-Wochenende im Kleinwalsertal statt. Die Veranstalter vom Triathlon Team Kleinwalsertal können sich zur vierten Austragung über eine große Nachfrage nach den limitierten Startplätzen des zweitägigen Events freuen. Organisations-Chef Erich Pühringer: „Dass wir das Teilnehmerlimit von zwei unserer drei Rennen bereits vor dem Meldeschluss erreichen, ist eine richtig tolle Bestätigung für die ehrenamtliche Arbeit des Orgateams und der über 120 Helfer!“ So stehen derzeit 900 LäuferInnen aus 16 Nationen in den Startlisten. So sind der Widderstein Trail und der Walser Trail bereits ausgebucht, lediglich für den Walser Ultra gibt es noch freie Startplätze.    mehr...
Auf der Strecke
28. Juli 2018

NeuSwissalpine Irontrail Davos St. Moritz 2018
Premieren-Überraschung durch Julia Bleasdale
Deutsch-Britin mit Wohnsitz Pontresina lief der favorisierten Jasmin Nunige auf und davon beim 84,9 km langen Trail von St. Moritz nach Davos - Tofol Castanyer wiederholte Vorjahressieg auf deutlich anspruchsvoller Strecke - Ramon Casanovas gewinnt mit über eineinhalb Stunden Vorsprung den T127.
Die neue Königsdisziplin beim Swissalpine Irontrail sorgte für viele Diskussionen im Vorfeld der 33. Auflage des hochalpinen Ultralaufspektakel mit dem Dreh- und Angelpunkt Davos -und überzeugte trotz der deutlich anspruchsvolleren Strecke über nunmehr 84,9 km und +3641 m/-3933 Höhenmetern. Mehr Trails und weniger breite Forstwege, das ist der Trend nun auch beim traditionsreichen Lauf in der Landschaft Davos und damit auch die Abkehr von der zuletzt über 78 km führenden Strecke von Davos über Bergün, die Keschhütte und den Sertigpass wieder zurück nach Davos. Während der Spanier Tofol Castanyer seinen Vorjahressieg im Wettbewerb K78 nun auch vom neuen Startort St. Moritz im Oberengadin nach Davos mit einer eindrucksvollen Leistung nach 8:20:43 Stunden wiederholen konnte, gab es bei den Frauen eine große Überraschung: Die in Pontresina lebende Deutsch- Britin Julia Bleasdale überraschte die siebenfache Swissalpine-Siegerin Jasmin Nunige mit einer eindrucksvollen Vorstellung und letztlich fast 27 Minuten Vorsprung bei einer Siegerzeit von 9:42:14 Stunden.   mehr...
02. August 2018

Walser Trail Challenge 2018
Hitze und Gewitter forderten die rekordverdächtig stark vertretenen Trailläufer
Thomas Kühlmann und Susi Lell Tagesschnellste beim Widderstein-Trail –
Walser-Trail mit 470 Startern ausgebucht – Große Nachfrage nach den Kombinationswertungen
Mit 900 Startern war das Interesse bei der vierten Auflage der Walser Trail Challenge wiederum rekordverdächtig, denn bis auf den Walser Ultra waren die weiteren Wettbewerbe ausgebucht. Während am ersten Tag des Trail- Wochenendes ein Gewitter sowohl die Organisatoren des Tri-Team Kleinwalsertals und Teilnehmer des Widderstein Trail überraschte, sorgten am Sontag hochsommerliche Temperaturen für herausfordernde Bedingungen für die Teilnehmer aus 17 Nationen.    mehr...
Widderstein Trail vor dem Gewitter
28. August 2018

Meisterschaftsmedaillen im Stundentakt

Die Laufszene ist nicht glücklich über die Terminüberschneidung mit Deutschen Berglauf- und Deutschen 10 km-Straßenlaufmeisterschafen am Brocken im Harz und in Bremen am ersten September-Wochenende

Einstmals stand für die Berglaufberater des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) die Gewinnung von Gelände begeisterten Bahn- und Straßenläufern für den gewiss attraktiven Berglauf mit überschaubarer Beteiligung als Möglichkeit, die zunächst kleine Schar von Landschafts- und Berglaufspezialisten zu stärken. Das ist spätestens mit der Terminüberschneidung von Deutschen Berglauf- und Deutschen 10 km-Straßenlaufmeisterschaften (einschließlich der Masterskategorien) am Brocken und in Bremen über Bord geworfen, denn am ersten September-Wochenende werden praktisch im Stundentakt die Meisterschaftsmedaillen vergeben. Und diese unglückliche Terminüberschneidung führt zwangsläufig zu geringeren Teilnehmerzahlen mit einem kuriosen Meldestand, denn sowohl am Samstag in Wernigerode im Harz als auch am Sonntag in Bremen werden exakt 379 Teilnehmer im jeweiligen Melderegister geführt. Was für den Berglauf eine überaus respektable Quote ist, das ist für die im Prinzip attraktive 10 km-Straßendistanz gegenüber den letzten Jahren ein deutlicher Rückschritt. So wurden im Vorjahr in Bad Liebenzell mit über 700 Meldungen fast doppelt so viele Nennungen abgegeben.    mehr...

02. September 2018

Der deutsche Berglauf ist fest in hessischer Hand

Überragende Bilanz der hessischen Athleten bei den deutschen Berglaufmeisterschaften am Brocken – Lisa Oed gewinnt Frauen- und U20-Titel – Vizemeisterschaft für Aaron Bienenfeld – Dominik Müller gewint U20-Titel vor Julius Hild und Marius Abele – Männer-Mannschaftstitel an SSC Hanau-Rodenbach

Auch wenn das hessische Mittelgebirge nicht die höchsten und steilsten Berge im Vergleich zu den süddeutschen Landesteilen hat, im nationalen Berglauf führt derzeit kein Weg an den hessischen Athleten vorbei. Noch nie in der Geschichte der deutschen Berglaufmeisterschaften seit 1989 war der HLV stärker als bei den 30. Titelkämpfe, die von Ilsenburg zum mit 1142 m hohen Brocken führte und in den Brockenlauf als den ältesten deutschen Berglauf integriert wurde.   mehr...

 Siegerehrung mit Stefanie Doll, Lisa Oed und Sarah Kistner (von links)
Siegerehrung mit Aaron Bienenfeld, Maximilai Zeus und Konstantin Wedel
 U20-Europameisterin Lisa Oed holt sich ersten Frauentitel
Erfolgreiche Titelverteidigung für Maximilian Zeus
14. September 2018

Berglauf-WM in Andorra

Gelingt Lisa Oed der große Coup?

Die 19jährige Hanauerin greift in Canillo in Albanien nach der U20-Berglauf-WM-Krone – Spannendes Rennen bei den Frauen mit dem Duell zwischen der Titelverteidigerin Lucy Wambui Murigi, Serien- Weltmeisterin Andrea Mayr und der Schweizer Europameisterin Maude Mathys erwartet – Uganda gegen Kenia bei den Männer mit europäischer Statistenrolle? 

Der Berglauf-Weltverband WMRA betritt mit dem Austragungsort Canillo in Andorra bei den 34. World Mountain Running Championships zumindest hinsichtlich des Meisterschaftsortes in Andorra Neuland, wenn auch das kleine Land in den Pyrenäen in der landschaftsorientierten Laufszene bereits mit interessanten Trailrennen aufgefallen ist. Mit Start auf 1500 m Höhe kommt für die weniger angepassten 300 Starter aus 39 Nationen noch ein weiteres Erschwernis hinzu, das gilt freilich nicht für die meisten der zum engen Favoritenkreis zu zählenden Läuferinnen und Läufer, die sich zumeist bei den Topereignissen in den Alpen bereits in der entsprechender Höhenlage aufgehalten haben.    mehr...

Lisa Oed
19. September 2018

Berglauf-WM in Canillo/ Andorra

Uganda dominiert Berglauf-WM wie nie zuvor

Robert Chemonges im Spurt knapp vor Joel Ayeko und Titelverteidiger Victor Kiplangat –
Kenianerin Lucy Wambui Murigi verteidigt Frauen-Titel gegen starke Maude Mathys –
U20-Gold für Risper Chebet vor Lisa Oed – DLV-Frauen laufen auf Rang sechs

Mit einer läuferischen Demonstration ohne Parallelen untermauerten die Läufer aus Uganda ihre überragende Position im internationalen Berglauf, mit elf Medaillen, darunter gleich sechs Goldmedaillen, sind die Ostafrikaner mit weitem Abstand die Berglauf-Nation Nummer eins. Da deren Nachbarn Kenia die weiteren beiden Goldmedaillen gewannen, gehen somit alle Siege bei den 34. Berglauf-Weltmeisterschaften in Canillo (Andorra) nach Afrika. Mit jeweils zwei Silbermedaillen für Italien und Groß-Britannien folgen die besten europäischen Teams mit weitem Abstand dahinter. Die Schweizerin Maude Mathys (Frauen) und die für den SSC Hanau-Rodenbach startende Lisa Oed (U20) holten die die Schweiz bzw. Deutschland jeweils eine Silbermedaille. Die durch Andrea Mayr bislang stets erfolgreichen Österreicher gingen diesmal leer aus, denn die sechsfache Weltmeisterin hatte nicht ihren besten Tag erwischt und finishte als Sechste mit sichtlicher Enttäuschung.   mehr...

Fotofinish Männer
Erfolgreiche Titelverteidigung für Lucy Wambui Murigi
19. September 2018

Zwei deutsche Siege beim Drei Zinnen Alpine Run in Sexten

Anton Palzer und Michelle Maier zeigten sich im Schatten des weltberühmten Gebirgsmassivs in glänzender Verfassung
Ganz im Zeichen zweier deutscher Läufer stand die 21. Ausgabe des Südtirol Drei Zinnen Alpine Run in Sexten. Bei optimalen Laufbedingungen nutzten sowohl Anton Palzer als auch Michelle Maier ihre derzeit starke Form und liefen im Schatten des weltberühmten Massivs der Drei Zinnen zu überzeugenden Siegen. Die aktuell besten deutschen Bergläufer wurden aus wenig nachvollziehbaren Gründen nicht für die parallel in Canillo (Albanien) stattfindenden Berglauf- Weltmeisterschaften ins deutsche Aufgebot berufen – und konnten somit ihre eigenen Wege beim Südtiroler Berglauf-Klassiker gehen.    mehr...
01. Oktober 2018

Berglauf-Weltcup in Bergen/ Chiemgau

Andrea Mayr gelingt eindrucksvolle Revanche

Österreicherin schlägt auf ihrer Hausstrecke die Berglauf-Weltmeisterin Lucy Wambui Murigi –
Michelle Maier wiederum als Dritte beste Deutsche –
Kenianer Geoofrey Gikuni Ndungu rehabitiert sich mit Sieg am Hochfelln vor den starken Italienern Francesco Puppi und Bernard Dematteis und führt im Weltcup vor dem Finale in Ljubljana

Besser hätte es kaum für die Macher beim 45. Hochfelln-Berglauf in Bergen im Chiemgau laufen können. Nicht zuletzt durch die weltweite Akzeptanz des traditionsreichen Berglaufes im Chiemgau konnten die Organisation mit Jürgen Schmid und Georg „Bibi“ Anfang mit 350 Teilnehmern die größte Beteiligung nach der Austragung von Deutschen Berglauf-Meisterschaften verzeichnen. Aber nicht nur das, es war auch zweifellos die beste Besetzung in der 45jährigen Geschichte des Berglaufes, schließlich gab es nicht zuletzt durch die erneute Einbindung in den World- Cup des Berglauf-Weltverbandes WMRA eine absolute Weltklassebesetzung, die nur schwerlich zu toppen sein dürfte. Beim „kleinen“ Jubiläum bei herrlichem Spätsommerwetter und einer Vielzahl von Zuschauern triumphierten mit Andrea Mayr (Österreich) und Geoffrey Gikuni Ndungu (Kenia) zwei Athleten, denen nach einem eher mäßigen Abschneiden zwei Wochen zuvor bei den Weltmeisterschaften in Andorra nun auf dem selektiven Parcours mit 8,9 km und 1074 m Höhendifferenz am Hochfelln eine exzellente Revanche gelang.    mehr...

Siegerpodest der Frauen mit v.l. der Weltmeisterin Lucy Wambui Murigi, Andrea Mayr und Michelle Maier
Ein Tänzchen auf dem Siegertreppchen wagen v. l. Francesco Puppi (2.), Geoffrey Gikuni Ndungu (1.) und Bernard Dematteis (3.)
09. Oktober 2018

Andrea Mayr und Geoffrey Ndungu Berglauf-Worldcup-Sieger 2018

Berglauf-Worldcup-Finale beim Smarna Gora-Race in Ljubljana brachte keine gravierenden Verschiebungen im Gesamtklassement mehr – Tagessiege für die Weltmeisterin Lucy Murigi vor Andrea Mayr und den Norweger Johan Bugge – Deutsche Läufer fehlten beim Berglauf-Saisonfinale

Den mit insgesamt 12.000 Euro dotierten Berglauf-World-Cup sicherten sich letztlich in souveräner Manier Andrea Mayr (Österreich) und Geoffrey Ndungu (Kenia), denn beim finalen Wettbewerb in Ljubljana konnte keiner der Herausforderer entscheidend Boden gewinnen, obgleich es mit den Siegen für die Weltmeisterin Lucy Murigi (Kenia) und Johan Bugge (Norwegen) andere Tagessieger gab.    mehr...

14. Oktober 2018

Kaiserwetter beim Kaiserturmlauf

Jürgen Reiser und Simone Raatz gewinnen Nr. 3 der Neuauflage des Kaiserturmlaufes
von Groß-Bieberau auf die Neunkircher Höhe

Die Organisatoren von wus-media hatten Kaiserwetter bestellt beim dritten Kaiserturmlauf der Neuauflage – mit strahlend blauem Himmel und über 20° war es aber so manchem der Starter doch einen Tick zu warm. Die landschaftlich äußerst reizvolle Strecke von Groß-Bieberau zur mit 605 m höchsten Erhebung Südhessens bot zwar viele schattige Passagen, dennoch waren die Tagesschnellsten mit Jürgen Reiser und Simone Raatz mit 58:47 bzw. 59:56 Minuten etwas langsamer unterwegs als in den beiden voran gegangenen Jahren.    mehr...